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Generation Z - So ticken die Reisenden von morgen

Generation Z – So ticken die Reisenden von morgen

Generation Z? Sicher haben Sie auch schon von diesem Begriff gehört. “Generation Z” oder kurz auch “Gen Z” stehen als Generationsbezeichnung für die heute 10- bis 25-jährigen Jugendlichen und bilden damit die Nachfolge der vorherigen Generationen Y und X.

Auf dem vergangenen social media travel weekend vom 12. bis 13. April 2019 habe ich dazu den anwesenden Touristikern aufgezeigt, wie die Reisenden von morgen ticken, was sie bewegt und wie man sie jetzt und in Zukunft über Social Media und Online Marketing erreichen kann.

Generation Z - So ticken die Reisenden von morgen

Eine Generation von 9 Millionen

Dirk Nowitzki startete gerade seine NBA-Karriere und der Euro wurde wenige Jahre später neues Zahlungsmittel, als eine neue Generation geboren wurde. Allein in Deutschland macht die Generation Z einen Bevölkerungsanteil von ca. 9. Millionen Menschen aus. Das Wichtigste für sie: Familie und Spaß haben, wie die Celepedia Jugendstudie #2 ergab, bei der im Jahr 2016 12.000 Jugendliche aus Deutschland im Alter 
zwischen 14 und 17 Jahren befragt wurden.

Das Smartphone und das Internet bestimmen den Alltag der Jugendlichen. Beides ist bei ihnen nicht mehr wegzudenken, sind sie doch damit aufgewachsen. In der Studie gaben 52% der Befragten an, dass sie sich ohne Smartphone unwohl fühlen und von der Welt abgeschnitten.

Generation Z - So ticken die Reisenden von morgen

Werbung muss genau passen, sonst stört sie nur

Die Jugendlichen von heute wissen ganz genau, was Werbung ist und wie sie funktioniert. Vor allem online kann man ihnen in dieser Hinsicht nichts vormachen. Umso wichiger ist es, durch kreative, persönliche und emotionale Botschaften an diese heranzudringen, um als Unternehmen und Marke wahrgenommen zu werden.

Anders als die Generation Y verhält sich die Generation Z in Social Media sehr vorsichtig und achtet darauf, was sie teilt und was nicht. Die Sensibilität zu Falschmeldungen und einer gewissen Privatspähre ist hier viel ausgeprägter als noch in der Generation davor.

Generation Z - So ticken die Reisenden von morgen

Always-On gilt nicht nur für ihren Lebensstil. Musik, Videos, Informationen – all das ist für die Generation Z nur einen Touch entfernt. Insofern müssen sich auch Touristiker auf die konkrete On-Demand-Mentalität einstellen. Alle Informationen sowie Flug-, Hotel- und Reisebuchungen müssen direkt auf dem Smartphone mit wenigen Klicks erreichbar und möglich sein. Anfrageformulare oder Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind ein Überbleibsel vergangener Tage.

Kommuniziert wird über Messenger wie WhatsApp oder Instagram Direktnachrichten. Daher ist es für Unternehmen und Marken sinnvoll, diesen Kanal ebenfalls in den Kommunikationsmix aufzunehmen, will man die junge Zielgruppe für sich erreichen.

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Generation TikTok

Facebook und Twitter sind längst out. WhatsApp, Snapchat, Instagram und vor allem TikTok sind das Maß aller Dinge für die Generation Z. TikTok? Ja, wer jetzt oder in Zukunft auf die Generation Z für seine Destination oder seine Reisen setzt, sollte sich dringend mit dem Netzwerk befassen, welches vor ein paar Monaten noch “Musicaly” hieß.

Über 4,1 Mio. aktive Nutzer im Monat, 39 Minuten Nutzung pro Tag im Durchschnitt, 8 App-Öffnungen pro Tag und 6,5 Mrd. Videoabrufe pro Monat im Durchschnitt (alles offizielle Zahlen von TikTok für Deutschland) sprechen eine eindeutige Sprache und bescheren dem Handyvideo-Portal Platz 8 bei den Social Media Nutzerzahlen in Deutschland.

Verhalten bei Urlaub und Reisen

“Living like a local” ist das Motto der Generation Z, wenn es um Reisen geht. Sie wollen Destinationen hautnah selbst erleben und das am besten direkt bei und mit den Einheimischen. Plattformen wie Airbnb tragen hierzu mit Sicherheit ihren Teil dazu bei, aber auch die Sozialen Medien, in denen die Jugendlichen sich schon vorab informieren, wie es dort aussieht und was man alles unternehmen kann.

Und ein Urlaub heutzutage muss vor allem eins sein: instagrammable! Wie über 40% der jungen Befragten im Rahmen einer britischen Studie angaben.

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Traditionelle Reiseführer, Broschüren und Touristeninformationen sind in den vergangenen fünf Jahren immer unwichtiger geworden. Was zählt sind Inspirationen! Im Durchschnitt werden vor der Reise von Jugendlichen rund 10,5 Informations- und Inspirationsquellen genutzt, wie die Studie der World Youth Student and Educational (WYSE) Travel Confederation ergab.

Darin wird auch aufgezeigt, dass im Vergleich zu vor zehn Jahren der Anteil der Buchungen bei Reisebüros rasant zurückgegangen ist, stattdessen buchen die jungen Reisenden 40 Prozent der Flugreisen und fast 50 Prozent der Unterkünfte in Onlinereisebüros.

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Auf die besondere Aufbereitung des Contents kommt es an

Folgende Anforderungen muss die Kommunikation mit und für die Generation berücksichtigen, um ihr Ziel zu erreichen:

Werbung sollte aus einem hohen visuellen Anteil bestehen
Individuelle Angebote sind notwendig
Kurze Textbausteine verwenden
Möglichkeit mitzugestalten
Cross-Media wichtig für die Erreichbarkeit

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Joachim Schmidt

Seit über 20 Jahren ist Joachim nun schon im Internet und den Neuen Medien zuhause. Im April 2008 gründete er Intensive Senses. Er begeistert sich für alles, was einen Stecker hat und mit dem Internet verbunden werden kann sowie für alle Dinge, die sich darin bewegen.